Ganzheitliche – holistische – Hundehaltung


Autor: Dr. Hellmuth Wachtel / Ausgabe: 2009-10

Die vielen Fähigkeiten des Hundes haben dazu geführt, dass sich diese Art zusammen mit dem Menschen über den ganzen Erdball ausbreiten konnte. Häufig be­schränken wir uns in der Betrachtung von Hunden aber nur auf einzelne Aspekte. Holistik (griech. holos = ganz) bedeutet die ganzheitliche Sicht – in diesem Sinne ein ­Artikel von Dr. Hellmuth Wachtel über die oft unglaublichen Fähigkeiten von Hunden, deren Entwicklung und Nutzung sowohl ihnen wie auch ihren Menschen nützlich sein können, wenn man sie in der Erziehung und Ausbildung berücksichtigt und fördert.

Hunde haben uns Menschen enorm viel zu bieten, doch nehmen wir oft nur wenig davon in Anspruch. Auch tun wir meist – sowohl als privater Hundehalter wie auch als Züchter – nicht genug, um die hundlichen Fähigkeiten zu ihrem eigenen wie auch zu unserem Wohl zu nützen.

Bekanntlich stammen unsere Hunde vom Wolf ab. Dieser war einmal nach dem Menschen das am weitesten verbreitete Säugetier der Erde, er bewohnte fast die ganze nördliche Halbkugel. Das hatte er seinen vielseitigen geistigen wie körperlichen Fähigkeiten zu verdanken, die es ihm erlaubten, auch größte Huftiere als Beuteobjekte zu nutzen. Außerdem haben Wölfe eine dem Menschen ähnliche Sozialstruktur und zudem eine große Anpassungsfähigkeit.

Hunde sind vielseitig begabte und außerordentlich leistungsfähige Tiere geblieben. In ihrer mindestens 32.000 Jahre (älteste archäologische Funde) dauernden Gemeinschaft mit dem Menschen haben sie als Haustierform das Verbreitungsgebiet des Wolfes auf den gesamten Globus einschließlich der Tropenzonen erweitert! Es sind die erstaunlich vielen Fähigkeiten der Haushunde, die ihnen als Gefährten des Menschen die Eroberung der Welt ermöglichten ...


Den vollständigen Artikel können Sie in der WUFF Ausgabe 10/09 (zu bestellen unter http://shop.wuff-online.com) nachlesen.


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